Seit nunmehr drei Jahren bietet die Alice-Salomon-Fachhochschule den postgradualen Masterstudiengang „Biografisches und Kreatives Schreiben“ an. Der Studiengang bietet eine Ausbildung, die einen befähigen soll, nach dem Abschluss verschiedene berufliche Felder in der Schreibpädagogik und der Schreibberatung besetzen zu können.
Dieser Blog dient den Studierenden des Studiengangs dazu, erste Versuche im Bloggen und Kommentieren vor einer großen LeserInnenschaft zu unternehmen. Im Laufe der Zeit werden hier verschiedene Posts erscheinen, die sich mehr oder weniger mit dem Studiengang auseinandersetzen. Wie, bleibt den Studierenden überlassen. Vielleicht entsteht so im Laufe der Zeit ein interessantes Forum über den Studiengang „Biografisches und Kreatives Schreiben“ an der ASFH.
Viel Spaß beim Lesen! Es werden gern Kommentare und Statements entgegen genommen.
Hallo zusammen, ich werde mich in nächster Zeit mal so ein bisschen spielerisch hier durchbewegen. Bloggen tue ich definitiv zum ersten Mal. Frank
Hallo Frank,
ich dachte, Dein Computer bleibt aus?
Für mich ist diese Bloggeschichte auch eine absolute Premiere. Wohin wird sie uns führen? Ich frage mich, ob dieser Blog auch einen Inhalt haben soll/ wird oder ob wir einfach munter drauf los bloggen (sagt man das so?)
Vom schwiegerelterlichen PC, an dem ich sicher nicht studieren, nur rumsurfen kann, meldet sich
Heike
Liebe Heike M, findest du nicht, dass unser Tun schon genug Inhalt für diesen Blog liefert – eine Sinnerfüllung aus sich selbst heraus – das Tun ist der Sinn. Früher hieß das noch „Der Weg ist das ZIel“, aber in diesem virtuellen Raum mit geografischen Bezügen sprechen zu wollen, erscheint etwas widersinnig.
Produziere ich nicht genau das, was ich in meiner Recherche als Gedankenmüll bezeichnet habe?!
Und nun überkommt mich auch noch die Lust, selbst einen Blog einzurichten; denn wieso sollen meine Worte nicht ihren originären, von mir definierten Platz bekommen, sondern als Appendix zu deinem Eintrag erscheinen – - wie viel Eitelkeit wird hier denn losgetreten – schirhh ruaom – wenn ich hier ins Akustische Schreiben wechseln wollte, dann würd’ jetzt nicht gekrault, sondern geknurrt.
Ich verabschiede mich dann wohl mal besser — tschüss
von der weissenduene
wieso sollte es eitelkeit (im negativen sinne) sein, wenn die vorstellung heranreift, dass den eigenen gedanken und worten, eigener, selbstbestimmter raum (ein eigener blog) zu geben ist. eine schöne idee und in meinen augen nicht eitler als jeder schreibende mensch, der nicht nur für sich, sondern auch für andere schreibt. dies ist zwar erst einmal einseitige kommunikation, aber gerade ein blog ermöglicht ja interaktion. ob es schreiberInnen und leserInnen schätzen kann nicht allgemein beantwortet werden
Hallo und guten Tag,
habe mich gerade angemeldet.
Musst Du jetzt noch irgendetwas freischalten, Christof, oder kann ich – sofern ich nur Autorin sein will – hier jetzt wild rumbloggen?!
Ich versuch’s mal.
Ariane (alias idee13)
jetzt bist du freigeschaltet. viel spaß, jetzt kann auch geschrieben werden